Gaspreisschock +65 %: TTF-Anstieg durch Iran-Konflikt —Gasspeicher bei historischem Tief von 20 %
Seit Ende Februar 2026 sind die TTF-Gaspreise um bis zu 65 % gestiegen. Die deutschen Gasspeicher kommen aus dem Winter 2025/26 mit ca. 20 %
Strategisches Energiemanagement für Gewerbe & Industrie
Viele Unternehmen haben bereits gehandelt und zahlen trotzdem noch zu viel. Der Energiemarkt verändert sich täglich und mit ihm die Stellen, an denen Geld verloren geht. Wer das nicht aktiv steuert, merkt es nicht. Wenn Sie wüssten, wo genau…Sie würden heute noch handeln.
Staatlich gefördert
Und genau darin liegt das eigentliche Risiko:
Energie ist für Sie heute selten nur eine Frage des Strompreises. Beschaffung, Konditionen, Verbrauch, Lastprofile, Förderungen, Technik, CO₂-Kosten und Investitionen greifen direkt ineinander. Beschaffung und Konditionen sind dabei zwei eigene Stellschrauben: Kaufen Sie zum falschen Zeitpunkt, zahlen Sie zu viel – zu unpassenden Konditionen verlieren Sie zusätzlich Flexibilität und Planbarkeit. Wenn Sie diese Themen isoliert angehen, verlieren Sie an jeder Schnittstelle Geld, Zeit, Planungssicherheit und vor allem Abstand zum Wettbewerb.
Energiekosten belasten nicht nur die laufende Marge – sie erschweren Kalkulation, Investitionsplanung und Wettbewerbsfähigkeit. 41 % aller Unternehmen und 63 % der Industrieunternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Energiepreise konkret gefährdet (DIHK). Wer keine belastbare Steuerungsgrundlage hat, reagiert immer zu spät.
Viele Energieprojekte scheitern nicht an der Idee, sondern an fehlender Priorisierung, unklarer Finanzierungslogik oder internem Widerstand. Laut KfW 2023 wurden Klimaschutzinvestitionen im Mittelstand nur zu 46 % aus Eigenmitteln finanziert. Bei energieintensiven Unternehmen nennen sogar 56 % fehlende finanzielle Ressourcen als zentrales Hemmnis. Das bedeutet: Wer nicht priorisiert, investiert am Ende in das Falsche.
Ab 2026 gilt im nationalen Emissionshandel ein Preiskorridor von 55–65 €/t CO₂. Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Unternehmen ab 7,5 GWh Endenergieverbrauch zur Einführung eines Energiemanagementsystems. Regulatorische Anforderungen werden nicht weniger – sie werden mehr. Wer heute strukturiert aufgestellt ist, vermeidet morgen teure Nachrüstung.
In vielen Unternehmen fehlt nicht die Einsicht – sondern die Kapazität. Energieprojekte konkurrieren mit Tagesgeschäft, Personalengpässen und anderen Investitionsvorhaben. Das Ergebnis: Maßnahmen werden verschoben, Potenziale bleiben liegen, Kosten steigen weiter.
Wir bieten mehr als „nur“ Beratung
Sie gewinnen Klarheit, Priorität und Kontrolle über alle Energiethemen.
Wir koordinieren Beschaffung, Technik, Verbrauch und Investitionen so, dass Entscheidungen ineinandergreifen, statt gegeneinander laufen.
Zudem projektieren & begleiten wir die Umsetzung, damit Maßnahmen nicht nur geplant, sondern wirksam umgesetzt werden.
Marktdaten 2025/ 2026
Wer Energiethemen strukturiert steuert, senkt Kosten, gewinnt Planungssicherheit und investiert besser.
Strompreis bei Neuabschlüssen 2026 für kleine bis mittlere Industriebetriebe (BDEW). Für die mittelgroße Industrie 15,8 ct/kWh, für die große Industrie 14,5 ct/kWh (2025). Jeder Cent, den Sie nicht zahlen müssen, wirkt direkt auf die Marge.
der Industrieunternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Energiepreise gefährdet. Bei allen Unternehmen sind es 41 % (DIHK). Das ist keine Randerscheinung, das ist ein strukturelles Wettbewerbsproblem.
–65 €/t CO₂ – Preiskorridor im nationalen Emissionshandel für 2026. CO₂-Kosten sind keine abstrakte Zukunftsgröße mehr, sie wirken heute auf Ihre Kalkulation.
gebäuderelevanter Endenergieverbrauch in Deutschland 2024. Das entspricht 35,2 % des gesamten Endenergieverbrauchs. Für Bestandshalter und Investoren ist das kein Kostenfaktor am Rand – sondern im Zentrum der Wirtschaftlichkeit.
Strompreis bei Neuabschlüssen 2026 für kleine bis mittlere Industriebetriebe (BDEW). Für die mittelgroße Industrie 15,8 ct/kWh, für die große Industrie 14,5 ct/kWh (2025). Jeder Cent, den Sie nicht zahlen müssen, wirkt direkt auf die Marge.
der Industrieunternehmen sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Energiepreise gefährdet. Bei allen Unternehmen sind es 41 % (DIHK). Das ist keine Randerscheinung – das ist ein strukturelles Wettbewerbsproblem.
–65 €/t CO₂ – Preiskorridor im nationalen Emissionshandel für 2026. CO₂-Kosten sind keine abstrakte Zukunftsgröße mehr – sie wirken heute auf Ihre Kalkulation.
gebäuderelevanter Endenergieverbrauch in Deutschland 2024. Das entspricht 35,2 % des gesamten Endenergieverbrauchs. Für Bestandshalter und Investoren ist das kein Kostenfaktor am Rand – sondern im Zentrum der Wirtschaftlichkeit.
Strukturiertes Energiemanagement zur Senkung Ihrer Kosten
Unser Angebot verbindet technische, wirtschaftliche und operative Energiethemen zu einem System, das Kosten dauerhaft senkt, Risiken steuert und fundierte Entscheidungen ermöglicht: Langfristig statt projektbezogen.
Mehr als isolierte Maßnahmen
Die meisten Energiethemen werden isoliert betrachtet: Beschaffung hier, Technik dort, Förderung separat. Das kostet an jeder Schnittstelle Geld, Zeit und Planungssicherheit. Agiles Energiemanagement bedeutet: alle Themen werden zusammen aufeinander abgestimmt und dauerhaft gesteuert. Nicht einmalig analysiert, sondern fortlaufend angepasst, wenn sich Markt, Regulatorik oder Verbrauch verändern.
Beschaffung und Handel sind zwei verschiedene Hebel
Wer Energie nur einmal im Jahr einkauft, zahlt immer den Durchschnitt. 573 negative Stromstunden 2025, Day-Ahead-Spread Ø 130 €/MWh täglich…der steuerbare Anteil am Gesamtpreis wächst. Wer ihn nicht aktiv nutzt, verschenkt Potenzial. Wir stimmen Beschaffung, Konditionen und Marktzugang so ab, dass Energie kostenoptimiert gesteuert wird.
Integration statt Insellösungen
Eine PV-Anlage allein ist ein Anfang. Mit Speicher, Lastmanagement und angepasster Beschaffungsstrategie wird sie zum echten Wettbewerbsvorteil. Einzelmaßnahmen entfalten ihr Potenzial erst im Zusammenhang. Wir bewerten dezentrale Lösungen immer im Kontext Ihres Gesamtsystems, nicht isoliert.
Förderprogramme strategisch genutzt
Förderung ist kein Startpunkt, sondern eine Ergänzung zu wirtschaftlich sinnvollen Entscheidungen. KfW 2023: nur 22 % der Klimaschutzinvestitionen im Mittelstand liefen über Förderung. Die richtige Reihenfolge: Zuerst Wirtschaftlichkeit, dann Förderung. Wir strukturieren Investitionen nach Priorität, bevor Budgets vergeben werden.
Wir übernehmen die Projektierung, koordinieren die passenden Fachpartner und begleiten die Umsetzung bis zum Ergebnis. Denn ein Konzept ist dann etwas wert, wenn es funktioniert.
Jeder löst sein Thema. Niemand hat das Gesamtbild. Und nach dem Bericht ist der Auftrag beendet.
Alle Energiethemen koordiniert aus einer Hand: Dauerhaft, wirtschaftlich neutral, mit dem Ergebnis als einzigem Maßstab.
So arbeiten wir in vier Phasen zusammen
Unsere Zusammenarbeit folgt einer klaren Logik: Erst verstehen, dann analysieren, umsetzen, dann dauerhaft steuern. Jede Phase baut auf der vorherigen auf. Die gute Nachricht: Die Analyse sowie viele der Maßnahmen sind staatlich gefördert.
Erstes Gespräch. Ehrliche Einschätzung. Keine Verpflichtung.
Vollständiger Energie – Audit. Daten statt Annahmen.
Konkrete Maßnahmen. Umsetzung mit Fachpartnern.
Agiles EM. Aktive & dauerhafte Steuerung.
Ich sehe Energie nicht als Kostenfaktor, sondern als strategischen Bestandteil der Immobilie. Mein Fokus liegt auf Gewerbe- und Industrieobjekten, bei denen Verbrauch, Eigenerzeugung, Beschaffung und Steuerung zusammenspielen müssen. Wenn diese Bereiche getrennt betrachtet werden, bleiben Potenziale ungenutzt und Kosten unnötig hoch.
"Zu hohe Energiekosten entstehen selten durch den Markt, sondern durch fehlende Steuerung."
Ich analysiere Ihre bestehende Strukturen sowie alle Verbrauchsdaten und entwickle daraus wirtschaftlich sinnvolle Lösungen.
Dabei geht es nicht um maximale Technik, sondern um klare Entscheidungen und messbare Ergebnisse. Ich begleite meine Kunden als zentraler Ansprechpartner von der Analyse bis zur laufenden Optimierung. Unabhängig von Energieversorgern, mit dem Ziel, Energie planbar und wirtschaftlich zu steuern.
Olaf Oliger, Gründer Enershift
Unsere Dienstleistung eignet sich für:
Keine Schlagzeilen. KLare Einordnung.
Aktuelle Entwicklungen, Preisveränderungen und regulatorische Neuerungen mit direktem Bezug auf das, was sie für Ihr Unternehmen konkret bedeuten.
Seit Ende Februar 2026 sind die TTF-Gaspreise um bis zu 65 % gestiegen. Die deutschen Gasspeicher kommen aus dem Winter 2025/26 mit ca. 20 %
Antworten auf zentrale Fragen zur Zusammenarbeit und zur strategischen Energieoptimierung. Für individuelle Anliegen oder konkrete Projekte nehmen Sie gerne direkt Kontakt auf.
Unser Ansatz des agilen Energiemanagementsystems bedeutet, dass alle energierelevanten Themen eines Unternehmens – von Verbrauchsdaten über Beschaffung, Konditionen bis zu Investitionsentscheidungen – kontinuierlich und aufeinander abgestimmt gesteuert werden. Statt isolierter Einzelmaßnahmen entsteht ein belastbarer Rahmen für Entscheidungen, Optimierungen und die schrittweise Weiterentwicklung. Kein einmaliges Projekt, sondern ein dauerhafter Vorteil.
Für alle Unternehmen, Bestandshalter und Kommunen, bei denen Energie einen spürbaren Einfluss auf Kosten, Investitionen, Gebäudebetrieb oder Rendite hat. Das gilt für produzierende Betriebe genauso wie für Gewerbeimmobilien, Mehrfamilienhäuser, öffentliche Einrichtungen oder Portfolioinvestoren. Kurz: überall dort, wo Energiekosten mehr als eine Nebenzeile in der GuV sind.
Beides. Unser Ausgangspunkt ist immer die strategische und wirtschaftliche Einordnung – denn gute Umsetzung beginnt mit guter Planung. Auf Wunsch begleiten wir darüber hinaus die Auswahl geeigneter Fachpartner und die praktische Realisierung. Wir sind nicht fertig, wenn das Konzept steht – sondern wenn es funktioniert. Wie weit Sie uns einbinden möchten, entscheiden Sie.
Nein. Wir sind vollständig herstellerunabhängig und haben kein Interesse daran, eine bestimmte Lösung zu verkaufen. Wir bewerten Technik und Maßnahmen ausschließlich nach ihrer wirtschaftlichen und strategischen Eignung für Ihre konkrete Situation. Das ist der einzige Maßstab, der zählt.
Nein – und das ist bewusst so. Förderungen sind eine wichtige Ergänzung, aber sie sollten gute Entscheidungen unterstützen, nicht auslösen. Investitionen brauchen Priorisierung, nicht nur Förderfähigkeit. Wir arbeiten immer in dieser Reihenfolge: zuerst die wirtschaftliche Logik, dann die passende Förderung.
Nein. Relevant ist der Ansatz überall dort, wo Energie einen spürbaren Einfluss auf Kosten, Investitionen, Gebäudebetrieb oder Rendite hat – also auch für Bestandshalter, Mehrfamilienhausbesitzer, Gewerbeimmobilieneigentümer, Kommunen und kleinere bis mittlere Unternehmen. Gerade für Gebäude gilt: ihr Betrieb verursacht rund 35 % des Endenergieverbrauchs und etwa 30 % der CO₂-Emissionen in Deutschland. Das ist kein kleines Thema.
Weil Energiekosten, Beschaffungsvolatilität, CO₂-Kosten und regulatorische Anforderungen gleichzeitig und mit zunehmender Intensität wirken. Für 2026 nennt der BDEW 16,0 ct/kWh bei Neuabschlüssen für kleine bis mittlere Industriebetriebe. Im nationalen Emissionshandel gilt 2026 ein Preiskorridor von 55–65 € pro Tonne CO₂. Und das Energieeffizienzgesetz verpflichtet immer mehr Unternehmen zu strukturiertem Energiemanagement. Wer jetzt handelt, gestaltet. Wer wartet, reagiert, meistens teurer.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch. Wir hören zu, fragen nach und ordnen gemeinsam ein, welche Themen für Ihre Situation wirklich relevant sind. Danach bekommen Sie eine klare Einschätzung – und entscheiden selbst, ob und wie es weitergeht. Kein Druck, kein Standardangebot.
Ein klassischer Energieberater schreibt einen Bericht und geht. Wir steuern und bleiben. Unser Ansatz des agilen Energiemanagementsystems verbindet Beschaffung, Konditionen, Verbrauch, Investitionslogik, Regulatorik und Fördermittel zu einem abgestimmten Gesamtkonzept – und wir begleiten die Umsetzung, bis das Ergebnis in der Realität funktioniert. Der Unterschied liegt im Zusammenhang und in der Dauerhaftigkeit, nicht in der Einzelleistung.
Ihr nächster Schritt
In einem unverbindlichen Gespräch analysieren wir, welches wirtschaftliche Potenzial in Ihrem Objekt steckt und wie Energieverbrauch, Beschaffung, Konditionen & Planung zur Stellschraube für Rendite werden kann.